shit... schon wieder verloren...
thomasmarkerttt - am Freitag, 22. Oktober 2004, 23:51 - Rubrik: Europameister Eintracht Frankfurt
Hurra, unsere Website steht:
http://www.nicktoons.com
Tokyoplastic und Punga haben ganze Arbeit geleistet. Tokyoplastic machen noch 2 Intros fuer uns und Punga arbeiten an Vers. 2 die dann noch lebhafter wird....
Nur unser Programmierer intern schwitzt und arbeitet noch an der 100% Umsetzung... (bei mir aufm Apple ruckelt es noch...).

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Tokyoplastic und Punga haben ganze Arbeit geleistet. Tokyoplastic machen noch 2 Intros fuer uns und Punga arbeiten an Vers. 2 die dann noch lebhafter wird....
Nur unser Programmierer intern schwitzt und arbeitet noch an der 100% Umsetzung... (bei mir aufm Apple ruckelt es noch...).

thomasmarkerttt - am Freitag, 22. Oktober 2004, 21:32 - Rubrik: The Works
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Hab' mir gestern noch "The Motorcycle Diaries" im Kino angeschaut. Kino hier in New York ist schon geil...... Riesenkinos !!
Der Film war ganz nett... ein paar Motorradcrashes zu viel... aber sonst ganz cool...
um was gehts ?
Im Jahr 1952, noch als Studenten, unternehmen Che Guevara und Alberto Granado eine neunmonatige Reise durch halb Lateinamerika: Zuerst auf einem alten Norton-500 Motorrad, dann, als dieses seinen Geist aufgibt, zu Fuß, per Amazonas-Dampfer und auf den Ladeflächen unzähliger klappriger Lastwagen. Aus den
unbesorgten Jünglingen, die sorglos in den Tag hineinleben und mit fantasievollen Abenteuergeschichten die lokalen Dorfschönheiten bezirzen, werden im Laufe der Reise nachdenkliche Männer, die am eigenen Leib die wahren Tragödien Lateinamerikas erfahren. Eine endlose Geschichte von Armut und Reichtum, Stolz und Tradition, Temperament und Lebensfreude, Unterdrückung und Ungerechtigkeit ...
Das bewegende, leidenschaftliche Road Movie erzählt dabei von einer zweifachen Reise: dem acht Monate dauernden Trip durch Lateinamerika und der inneren Reise zu den Ursprüngen ihres revolutionären Denkens. Es ist zugleich eine abenteuerliche Coming-of-Age Story in heiteren Episoden, die im Verlauf der Fahrt zunehmend dichter und bedeutungsvoller werden und an deren Ende der Revolutionsführer steht, den die Welt später als “Che” verehren wird. Auf der Straße, bei den einfachen Menschen hat er die Grundlagen seiner Weltanschauung gefunden, seine politischen Überzeugungen gewonnen.
Der Film war ganz nett... ein paar Motorradcrashes zu viel... aber sonst ganz cool...
um was gehts ?
Im Jahr 1952, noch als Studenten, unternehmen Che Guevara und Alberto Granado eine neunmonatige Reise durch halb Lateinamerika: Zuerst auf einem alten Norton-500 Motorrad, dann, als dieses seinen Geist aufgibt, zu Fuß, per Amazonas-Dampfer und auf den Ladeflächen unzähliger klappriger Lastwagen. Aus den
unbesorgten Jünglingen, die sorglos in den Tag hineinleben und mit fantasievollen Abenteuergeschichten die lokalen Dorfschönheiten bezirzen, werden im Laufe der Reise nachdenkliche Männer, die am eigenen Leib die wahren Tragödien Lateinamerikas erfahren. Eine endlose Geschichte von Armut und Reichtum, Stolz und Tradition, Temperament und Lebensfreude, Unterdrückung und Ungerechtigkeit ...
Das bewegende, leidenschaftliche Road Movie erzählt dabei von einer zweifachen Reise: dem acht Monate dauernden Trip durch Lateinamerika und der inneren Reise zu den Ursprüngen ihres revolutionären Denkens. Es ist zugleich eine abenteuerliche Coming-of-Age Story in heiteren Episoden, die im Verlauf der Fahrt zunehmend dichter und bedeutungsvoller werden und an deren Ende der Revolutionsführer steht, den die Welt später als “Che” verehren wird. Auf der Straße, bei den einfachen Menschen hat er die Grundlagen seiner Weltanschauung gefunden, seine politischen Überzeugungen gewonnen.
thomasmarkerttt - am Freitag, 22. Oktober 2004, 15:27 - Rubrik: Movies
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