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His pill was kicking in, and the music, which he had had a resistance to, was getting into him from all sides, surging through his body in waves, defining his emotions. Before it had seemed jerky and disjointed, it was pushing and pulling at him, irritating him. Now he was going with it, his body bubbling and flowing in all ways to the roaring bass-lines and the tearing dub plates. All the joy of love for everything good was in him, though he could see all the bad things in Britain; in fact this twentieth-century urban blues music defined and illustrated them more sharply than ever. Yet he wasn’t scared and he wasn’t down about it: he could see what needed to be done to get away from them. It was the party: he felt that you had to party, you had to party harder than ever. It was the only way. It was your duty to show that you were still alive. Political sloganeering and posturing meant nothing; you had to celebrate the joy of life in the face of all those grey forces and dead spirits who controlled everything, who fucked with your head and livelihood anyway, if you weren’t one of them. You had to let them know that in spite of their best efforts to make you like them, to make you dead, you were still alive. Glen knew that this wasn’t the complete answer, because it would all still be there when you stopped, but it was the best show in town right now. It was certainly the only one he wanted to be at.
He had looked back over at Lorraine and her friend. He couldn’t tell at first, but he was dancing like a maniac, and when he glanced over at them, he realised. There were no poseurs here, they were all going crazy. This wasn’t dance, that wasn’t the word for what this was. And there they were: Lorraine and her friend Yvonne. Lorraine, the goddess. But the goddess had multiplied. There wasn’t just one of them now, like when he came in, there was just Lorraine and her friend. Now it was Lorraine and Yvonne, in a dance of crazy, rapturous emotion which, while conducted at ninety miles an hour, slowed down to almost nothing under the onslaught of the throbbing strobes and jerky break-beats. Lorraine and Yvonne. Yvonne and Lorraine.
A mass scream went up from the crowd as the music left one crescendo and changed its tempo to build up to the next one. The two women, danced out, collapsed into each other’s arms. At that point Glen knew that there was something wrong in their body language. Lorraine and Yvonne were kissing, but Yvonne, after a while, started to resist and was pulling away. So slowly, under the strobes. It was as if she had snapped: as if she had gone beyond the range of her emotional elasticity. She jerked free from what at first seemed a symbiotic hug with a violence the strobes couldn’t disguise, and stood in cripplingly uncomfortable rigidity as Lorraine appeared to look at her with a brief, odd contempt, then ignore her.
Yvonne headed from the dance-floor, making her way towards the bar. Glen looked at her departing, then looked at Lorraine. Lorraine. Yvonne. He went after Yvonne. She was standing at the bar drinking a mineral water. On the night his life changed he tapped her on the shoulder.
– Yvonne, innit?
– Yeah … she said slowly, then, — you’re Glen, aintcha? From the hospital.
– Yeah, Glen smiled. She was beautiful. It was Yvonne. Yvonne was the one. Yvonne, Yvonne, Yvonne.
– Didn’t know you wos into this, she smiled. It was as if her big white teeth burrowed through his chest bone and ate a hole into his heart. She was so fucking beautiful, Glen decided. This is a woman to die for.
– Oh yeah, said Glen, — Most definitely.
– Having a good one? she asked. He was gorgeous, Yvonne thought. He was a fucking hunk. He’s fucking well noticed me big time.
– I’m having the best ever, and what about you?
– It’s getting better, she smiled.
This was also the night Yvonne’s life changed.

http://de.wikipedia.org/wiki/Irvine_Welsh

Mein Buddy Cristian hat mitgeholfen ein Buch ueber MTV Graphics zu publizieren... Super Buch... schoen zu sehen, dass MTV (in manchen Teilen der Welt) noch die kreative Fahne hoch haelt:

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gibt's hier:
http://www.die-gestalten.de

meine Grafikerin Sue hat mich eben auf dieses nette Buch aufmerksam gemacht:

Little Nemo in Slumberland

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http://sundaypressbooks.com/book-new/index.html

Mein Vater hat mir ein Hermann Hesse Buch zum Geburtstag geschenkt:

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Lese ich ab heute....

habe gerade ein neues Buch angefangen:

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geschrieben von einem meiner alten Bekannten, Otmar Hitzelberger:

"Ich bin aufgewacht und hab gesehen, woher wir kommen, wohin wir gehen, und der lange Weg, der vor uns liegt, führt Schritt für Schritt ins Paradies."
Rio Reiser (Ton Steine Scherben)

Worum geht es in Deinem Buch "Schritt für Schritt ins Paradies?

Es geht um Frankfurt und es geht um die Siebzigerjahre und es geht um die Arbeiter- und Lehrlingsbewegung in den Siebzigerjahren. Der Roman erzählt von drei Jugendlichen, die in dieser Zeit in Frankfurt ihr Unwesen getrieben haben. Alle drei haben bei der Stadt Frankfurt gelernt, und die Geschichte beginnt mit der Jugendvertreterwahl der Mechaniker, die bei der Stadt Frankfurt eine Ausbildung als Autoschlosser, Elektriker, Schlosser oder Schreiner machen. Das waren insgesamt etwa 120-140 Lehrlinge.

Ist das Buch autobiografisch oder ein Roman?

Gute Frage - eigentlich ist es ein autobiografischer Roman, aber ich habe mir die Freiheit genommen, aus vier Beziehungen eine zu machen, aus vier Freunden zwei zu machen, um nicht zu viele Personen zu haben. Der Roman spielt innerhalb von 6 Jahren. Die Zeit der Lehrlingsausbildung nimmt etwa zwei Drittel ein, und im letzten Teil geht es um die Frankfurter Szenegeschichte, um den Häuserkampf, um die besetzten Häuser, um die Zeit, in der es in Frankfurt jede Woche irgendwelche Demonstrationen gab, die Zeit, in der die drei Lehrlinge in diese Szene hineinwachsen und mit den politischen Größen zu tun haben.

In Deinem Buch wird ein Automatentrick geschildert, mit dem sich die Lehrlinge eine Menge Geld verdient haben. Wie funktionierte das?

Indem man einen Kinderfahrschein löste und gleichzeitig auf Rückgabe drückte, dadurch das Wechselgeld zurückbekam, dazu den Kinderfahrschein und das eingesetzte Geld, so dass man bei jedem Fahrschein DM 4,60 Gewinn machte. Dieses Spiel hat uns natürlich sehr viel Spaß gemacht, das war dann auch innerhalb einer Woche in aller Munde, dass man da richtig Geld machen kann und wir sind dann immer mit dicken Hosentaschen voller Hartgeld durch die Gegend gezogen.

Thema in "Schritt für Schritt ins Paradies" ist unter anderem die Hausbesetzung in den Siebzigern. Das galt damals ja als neue Lebensform, und Ihr wolltet das vorleben?

Wir haben damals in einem der vielen besetzten Häuser gewohnt, in dem freies und neues Leben propagiert wurde. Das Leben in dieser WG war für uns damals das Nonplusultra, ein Leben, das uns geprägt hat. Wir waren in der Vietnam-Bewegung, es ging um die Pinochet-Diktatur in Chile, das Franco-Regime in Spanien. Alles wurde diskutiert, an der Uni im Plenum besprochen und dann wurde demonstriert. Und schließlich gab es dort auch die tollen gut aussehenden Frauen. Wir haben unsere eigene Lebensform gelebt. Neben der Politik ging es auch um das Aufwachsen von Kindern in Wohngemeinschaften. Natürlich war das ein Experiment, das uns keiner vorgelebt hat. Aber wir wollten wissen: "Wie könnte ein neues Leben aussehen?"

Im Buch kommt ja alles vor, was die Siebzigerjahre ausgemacht hat. Bei der Musik von Ton Steine Scherben angefangen, über WGs, Hausbesetzungen, bis hin zu Räucherstäbchen und indischen Gurus.

Der indische Guru war natürlich Bhagwan, der in Oregon seinen Ashram aufgemacht hat. Wir waren ja auf der Suche nach dem Paradies, und keiner wusste so genau, wo das liegt. Also sind logischerweise auch einige nach Oregon gegangen. Sie haben geglaubt, dort sei das Paradies, und sie haben auch ihre Glückseligkeit gefunden. Einige sind hier geblieben und haben hier den Kampf fortgesetzt, und dann gab es ja auch noch die RAF und die ganze Auseinandersetzung über Gewalt: Wie geht man mit Gewalt um, gliedert man sich da ein - das waren alles Fragen, die wir uns gestellt haben und von der wir als Gruppe - wir sind als "Die Lehrlinge" in Erscheinung getreten sind - Abstand genommen haben. Wir hatten viel zu viel Lust am Leben. Wir haben ein super Leben geführt, wir haben uns ausgetauscht, wir haben was gemacht, wir waren aktiv. Das war auch mit ein Grund, dieses Buch zu schreiben. Ich habe einen Sohn, der ist Neunzehn. Ich wollte sehen, was ist damals eigentlich passiert, was passiert heute, was hat uns damals in diese Denkweise versetzt, was ist davon übrig geblieben? Und wir sehen's ja an unseren Ministern, vor allem an unserem Außenminister. Die waren ja damals in diesem Kampf mit dabei. Diese Zeit hat uns sehr geprägt und bestimmt auch weiter, wie wir leben.

Woher kam diese Motivation, nach alternativen Lebensformen zu suchen?

Die Generation meines Vaters war im Krieg. Sie kam zurück und schaffte den Wiederaufbau. Aber dann gab es 1963/64 die ersten Leute, die angefangen haben, darüber nachzudenken, wo unsere Welt hinsteuert. Das war der große Unterschied zur Nazivergangenheit - jetzt war Nein Sagen angesagt, nachdem jahrelang alle immer Ja gesagt hatten. Das war der Zeitpunkt an dem man all diese alten Hüte, all dies alten Zöpfe, dieses alte Denken abschaffen wollte. Es ging um freies Denken, freies Handeln, und darum, das zu tun, wozu man Lust hatte. Die Welt war im Umbruch, und in Amerika waren Hunderttausende auf der Straße gegen den Vietnamkrieg. Wir haben in einer revolutionären Zeit gelebt und gedacht, wir könnten alle davon überzeugen, wie man richtig lebt. Einfach das zu tun, was uns gut tut. Wir dachten: "Das ist die Message, let's go - lass es uns tun!

Was ist geblieben?

Ich bin eine Art Fossil. Aber gerade in einer Zeit, in der es vielen Leuten nicht besonders gut geht, wird es wieder wichtig, nach Werten zu suchen. Wir haben damals Werte gehabt und wir haben auch versucht, sie zu leben. Bei mir gilt nach wie vor dieser Geist und auch bei denen, mit denen ich was zu tun habe. Ich denke mir, das ist mein Leben, das ist mein einziges Leben, und ich will das Positive rausziehen und vermitteln. Das geht zurück auf die Zeit, in der ich sechszehn/siebzehn war, und ich merke auch bei meinem Dokumentarfilm über arbeitslose Kids, dass ich ein Stück weit das erlebt habe, was die gerade jetzt erleben. Ich versuche, ihnen mitzugeben: Wie eigenständig muss jemand sein, damit er seine Persönlichkeit entwickeln kann? Meiner Ansicht nach geht es immer nur um Persönlichkeit, um die eigene Persönlichkeit. Es geht darum, das zu leben. So ist auch das Buch entstanden. Als ich in Köln eine große Firma hatte und mir überlegt habe, wie geht das Leben überhaupt weiter? Ich fragte mich, was hast du überhaupt zu erzählen? Das hängt auch mit dieser Zeit zusammen, dich selber erklären zu wollen.

lese gerade ein superwitziges hiaasen buch:

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Grange, Florida, is famous for its miracles--the weeping fiberglass Madonna, the Road-Stain Jesus, the stigmata man. And now it has JoLayne Lucks, unlikely winner of the state lottery.

Unfortunately, JoLayne's winning ticket isn't the only one. The other belongs to Bodean Gazzer and his raunchy sidekick, Chub, who believe they're entitled to the whole $28 million jackpot. And they need it quickly, to start their own underground militia before NATO troops invade America.

But JoLayne Lucks has her own plans for the Lotto money--an Eden-like forest in Grange must be saved from strip-malling. When Bode and Chub brutally assault her and steal her ticket, JoLayne vows to track them down, take it back--and get revenge.

The only one who can help is Tom Krome, a big-city investigative journalist now bitterly consigned to writing frothy features for a midsized central Florida newspaper. With a persuasive nudge from JoLayne, Krome is about to become part of a story that's bigger and more bizarre than anything he's ever covered.

Chasing two heavily armed psychopaths down the coast of Florida is reckless enough, but Tom's got other problems--the murderous attention of a jealous judge; an actress wife who turns fugitive to avoid divorce court; an editor who speaks in tongues; and Tom's own growing fondness for the future millionairess with whom he's risking his neck.

The pursuit takes them from the surreal streets of Grange to a buzzard-infested island deep in Florida Bay, where they finally catch up with the fledgling militia--Chub, Bode Gazzer, a newly recruited convenience-store clerk and their baffled hostage, a Hooters waitress.

The climax explodes with the hilarious mayhem that is Carl Hiaasen's hallmark. Lucky You is his funniest, most deliriously gripping novel yet.

Cristian hat mir ein Buch aus London geschickt:

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habe gestern abend ein neues Buch angefangen:

Lemmy's Autobiography.... sehr interessant....

"Medically speaking... Lemmy should be dead !"

Hurra. Mein Amazon Paeckchen ist da:

buuddha
Tezuka, the master of Japanese comics, mixes his own characters with history as deftly as he transfers the most profound, complex emotions onto extremely cartoony characters, and his work defies easy categorization. In Buddha, originally serialized in the 1970s and one of his last works, he lavishly retells the life of Siddhartha, who isn't even born until page 268. Instead, Tezuka introduces Chapra, a slave who attempts to escape his fate by posing as the son of a general; Tatta, a crazed wild child pariah who communes with animals; Chapra's slave mother, who stands by him no matter what; and Naradatta, a monk attempting to discover the meaning of strange portents of the Buddha's birth. Throughout the book, the characters engage in fresh and unexpected adventures, escapes and reverses, as they play out Tezuka's philosophical concern with overcoming fate and the uselessness of violence. Despite episodes of extreme brutality and broad humor, the core of the story revolves around various set pieces, as when Tatta sacrifices himself to a snake to save Naradatta and Chapra's mom. After a moment of intense emotion, the scene is upended by the arrival of a bandit who mocks their attempts at keeping their karmic slates clean. "Why were you all fussing over some stupid trade? Why not just kill the snake and eat it?" The answer unfolds over succeeding volumes. Heavily influenced by Walt Disney, Tezuka's often cute characters may take some getting used to, but his storytelling is strong and clean. Appearing in handsome packages designed by Chip Kidd, this is a stunning achievement.

...und aus den speakern brettert the crystal method.....

Hurra. Mein Amazon Paeckchen ist da:



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